Safersex: Das müssen Sie unbedingt über den Schutz vor Sex Krankheiten wissen

Jeder weiß, was Safer Sex ist und jedem sollte auch bewusst sein, wie wichtig Safer Sex ist. Bei Escort Damen und Kunden spielt Safer Sex eine essenzielle Rolle

BB

von Bell Bennett

22 Minuten Lesezeit

Safersex: Das müssen Sie unbedingt über den Schutz vor Sex Krankheiten wissen

Der Begriff „Safer-Sex“ entstand das erste Mal, im Zuge der HIV-Präventionsmaßnahmen in den späten 80er/frühen 90er-Jahren. Hier drehte sich das Thema Safer-Sex ausschließlich um die Prävention und den Schutz vor einer Ansteckung mit dem gefährlichen HI-Virus. Einige Jahre später wurde das Thema Safer-Sex erweitert auf die allgemeine Prävention und den Schutz vor einer Ansteckung mit sexuell übertragbaren Infektionen, welche auch mit STI abgekürzt werden (engl. Sexually transmitted infections). Sicherheit beim Sex beinhaltet also alle Maßnahmen, die getroffen werden, zur Vorbeugung einer sexuell übertragbaren Infektion. Mit diesen Maßnahmen soll das Eindringen von Körperflüssigkeiten, wie Sperma, Blut, aber auch Speichel in die Vagina der Frau, den Anus oder den Penis des Mannes verhindert werden.

Vor was muss ich mich Schützen?

Viele Viren, wie das HI-Virus, welches die Krankheit Aids auslöst, Hepatitis A und B und Humane Papillomviren übertragen sich über infizierte Körperflüssigkeiten, wie Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit aber auch den Speichel.

HIV

Das Humane Immundefizienz Virus (HIV) ist ein Erreger, der das Immunsystem angreift und ist eine der gefürchtetsten Sexkrankheiten. Die Infektion zeigt sich nach einigen Wochen und bricht dann in Grippeähnlichen Symptomen aus, mit Fieber, Gelenkschmerzen, Nachtschweiß und Abgeschlagenheit. Diese akute Infektion dauert in der Regel 1–2 Wochen, in seltenen Fällen bis zu 4 Wochen. Schleichend lösen die HI-Vieren nun im Körper das akquiriertes Immun-Defizient-Syndrom, kurz AIDS aus. Vereinfacht ausgedrückt, schwächt AIDS nun das Immunsystem des Körpers und macht es nahezu unmöglich für den Körper, sich gegen andere Viren, Bakterien oder Pilze zu wehren. Wird das HI-Virus rechtzeitig erkannt, gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten und die Möglichkeit, ein weitgehend normales Leben weiterzuführen, ist relativ hoch.

Keine Übertragung beim Oralverkehr

Übertragen wird es durch Geschlechtsverkehr, da das Sperma, die Scheiden- und Darmflüssigkeit eine besonders hohe Konzentration an HI-Viren beinhaltet. Die Schleimhäute in der Vagina, im Darm und im Gebärmutterhals sind sehr empfindlich. Sie können ebenso wie die Harnröhre oder die Innenseite der Vorhaut das HIV sehr einfach aufnehmen und bilden im Gegensatz zu einer unverletzten Haut keinen Schutz vor den Viren. Im Gegenteil zum Sex ist der Oralverkehr nahezu sicher. Die im Speichel, aber auch in der Tränenflüssigkeit, Schweiß, Urin oder auch Kot befindliche Vieren Menge reicht nicht für eine Ansteckung aus. Die unverletzte Mundschleimhaut hat einen natürlichen, sehr starken Schutz, sodass eine Infektion durch HIV beim Oralverkehr ausgeschlossen ist, sofern keine Verletzungen im Mund sind.

Keine Ansteckung durch HIV gibt es beim Küssen, Anhusten oder -niesen, beim Toilettengang, zusammenleben, wohnen oder arbeiten.

Geschützen Sex mit einer Escort Dame

Hosentasche mit Kondom und HIV Solaridaritätsschleife

Hepatitis A und B

Hepatitis ist eine Viruserkrankung der Leber und die in Deutschland am meist übertragene sexuelle Krankheit. Die Symptome sind bei beiden Typen sehr ähnlich, so wie Abgeschlagenheit, Bauch- und Gelenkschmerzen, Erbrechen und die typische Gelbfärbung der Haut und der Augen, welche Hepatitis auch unter den Namen „Gelbsucht“ bekannt gemacht hat. Meist verlaufen diese beiden sexuell übertragbaren Krankheiten akut und sind in ein paar Wochen bis Monate ausgeheilt und werden selten chronisch. Sind Sie einmal daran erkrankt, haben Sie einen lebenslangen Immunschutz gegen diese Hepatitis. Die Übertragung der Geschlechtskrankheiten erfolgt durch vaginalen, oralen oder auch analen Verkehr. Auch hier besteht keine Infektion durch das Küssen, Niesen oder Husten. Im Gegensatz zu HIV kann man sich gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Meist ist dies auch schon im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen als Kind geschehen und Sie haben einen lebenslangen Schutz. Falls das nicht der Fall ist, können Sie sich auch im Erwachsenenalter noch gegen Hepatitis impfen lassen.

HPV

Humane Papillomviren, kurz HPV infizieren die Epithelzellen der Haut, die dann zur Tumorbildung führen. Den meisten Menschen werden die Auswirkungen des Virus wohlbekannt sein unter Genitalwarzen, Feigwarzen oder Virus Warzen der Schleimhaut. Diese Tumore sind meist gutartig und nervig, aber nicht schädlich. Schlimmer sind Tumore hervorgerufen durch HPV wie Gebärmutterhalskrebs oder auch der Weise Hautkrebs. HPV wird meist über ungeschützten Sex übertragen, allerdings auch über die gemeinsame Benutzung eines Rasierers, der gleichen Zahnbürste oder auch über ungeschützten Oralverkehr. Gegen HPV gibt es seit einigen Jahren eine Impfung, die im Jugendalter empfohlen wird, sowohl für Mädchen als auch für Jungen, aber auch im Erwachsenenalter kannst du dich dagegen impfen lassen.

Blauer hintergrund mit Post-It auf dem steht HPV

Geschlechtskrankheiten (Bakterien)

Die Liste der sexuell übertragbaren Krankheiten ist lang, aber Sie haben bestimmt schon einmal vom Tripper, Chlamydien oder der Syphilis gehört. Auch hier erfolgt die Übertragung durch vaginalen, analen und oralen Sexkontakt, aber auch durch gemeinsam genutztes Sexspielzeug. Alle drei Geschlechtskrankheiten werden durch Bakterien ausgelöst. Die Übertragung von Geschlechtskrankheiten findet auch hier nicht durch Küssen oder körperliche Nähe statt. Diese ansteckenden Geschlechtskrankheiten können optimal mit einem Antibiotikum behandelt werden und heilen im Normalfall wieder vollständig ab, falls sie behandelt wurden. Ohne Behandlung können diese zu schwerwiegenden Folgen führen. Oft zeigen sich keine Symptome der ansteckenden Geschlechtskrankheiten. Falls Symptome auftreten, zeigen sich diese durch starken Juckreiz, vermehrten Ausfluss und Hautveränderungen an den Genitalien und im analen Bereich. Lassen Sie sich und Ihren Sexualpartner regelmäßig auf übertragbare Geschlechtskrankheiten untersuchen.

Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft kann etwas Wünschenswertes und Tolles sein. Wenn wir allerdings von Safer-Sex sprechen ist, auch die ungewollte Schwangerschaft etwas vor dem man sich Schützen sollte. Der Eisprung der Frau ist in der Mitte Ihres Zyklus, also durchschnittlich am 14. Tag nach dem Beginn der Regelblutung. An diesem Tag kann die Eizelle der Frau zwischen 12 und 24 Stunden befruchtet werden. Das heißt allerdings nicht, dass Ihr Euch nur an diesem Tag schützen müsst, denn Spermien können unter Idealbedingungen bis zu 5 Tagen in der Gebärmutter überleben.

Frau im Schneidersitz die dich den Unterleib hält

Safer-Sex und die Verhütungsmittel die Ihnen diesen garantieren

Verhütungsmethoden unterscheiden sich in der Verhütung der Frau und der Verhütung für den Mann. Außerdem lassen sie sich in diverse Unterkategorien unterteilen:

  • Mechanische (Barriere) Verhütungsmittel, die den Samen den Weg in die Gebärmutter versperren.
  • Hormonelle Verhütungsmittel, die den weiblichen Körper zugeführt werden, um den Menstruationszyklus zu beeinflussen.
  • Chemische Verhütungsmittel, die die Samen abtöten und
  • Operative Verhütungsmittel, wie die Sterilisation.

Verhütungsmittel für den Mann

Das Kondom

Das Erste woran Sie gerade gedacht haben ist bestimmt das Kondom und da haben Sie recht! Der Gummi bietet den einzig wirksamen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und einer ungewollten Schwangerschaft. Safer-Sex ohne Kondom ist wie Autofahren ohne Sicherheitsgurt, man kann es zwar und es kann gut gehen, aber bei einem Unfall ist der Schaden riesig. Die Wahrscheinlichkeit trotz Kondom Schwanger zu werden, liegt bei ca. 2–12 Frauen von 100, die innerhalb eines Jahres mit der Nutzung eines Kondoms schwanger wurden, allerdings ist es selten ein Materialfehler, sondern die fehlerhafte Anwendung des Kondoms.  Wichtig bei der sicheren Verhütung mit Kondomen ist es, dass das Kondom oder auch Präservativ genannt, richtig sitzt. Am besten ist es, zu wissen, welche Kondomgröße Sie oder der Partner benötigen. Sind die Kondome zu klein, reisen sie schnell, ist das Kondom zu eng, behindert es die Durchblutung des Penis. Zu große Kondome rutschen leicht ab, bleiben stecken oder die Intensität des Aktes geht verloren. Am besten ist es, Sie greifen zu einer Kondomgrößentabelle.

bunte ausgepackte Kondome

Kondomgrößen-Tabelle

  • 9,6 - 10,2 cm Umfang: Breite von 47 mm
  • 10,2 - 10,8 cm Umfang: Breite von 49 mm
  • 10,8 - 11,4 cm Umfang: Breite von 52 mm
  • 11,0 - 11,6 cm Umfang: Breite von 53 mm
  • 11,4 - 12,0 cm Umfang: Breite von 54 mm
  • 11,6 - 12,2 cm Umfang: Breite von 55 mm
  • 11,8 - 12,4 cm Umfang: Breite von 56 mm
  • 12,0 - 12,6 cm Umfang: Breite von 57 mm
  • 12,2 - 12,8 cm Umfang: Breite von 58 mm
  • 12,6 - 13,2 cm Umfang: Breite von 60 mm
  • 13,2 - 13,8 cm Umfang: Breite von 64 mm
  • 13,8 - 14,4 cm Umfang: Breite von 69 mm

Zu den Escort Girls von BB Escort

Nicht nur die Größe ist entscheidend für sicheren Sex, sondern auch das Kondom richtig zu benutzen. So ist es wichtig, dass das Kondom wirklich so über den Penis gezogen wird, wie es in der Packungsbeilage beschrieben wird. Für Anfänger ist es ratsam, das Auf- und Abziehen des Kondoms zu üben.

Pariser bieten eine bunte und abwechslungsreiche Vielfalt an. Es gibt sie nicht nur in verschiedenen Größen und von verschiedenen Marken, sondern auch genoppte Kondome, Kondome in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie Erdbeere, Banane oder Vanille, die besonders gut für den Oral Sex geeignet sind. Es gibt Präservative, die besonders dünn sind, um die Intensität für den Mann nicht zu stören und er trotz Kondom ein erstklassiges Erlebnis hat. Bei Kondomen mit Betäubungsmitteln sollte man Vorsicht walten lassen, da diese lokal die Genitalien so betäuben können, dass man eventuelle Verletzungen nicht spürt.  Wichtig ist, um die Regeln beim Safer-Sex einzuhalten, für jeden Geschlechtspartner und jede sexuelle Handlung ein neues Kondom zu benutzen. Nicht ein Kondom für zwei Frauen benutzen, genauso wie man das Kondom wechseln muss, wenn man vom Anal- zum Oral- oder Vaginalverkehr wechselt.  Wer eine Latexallergie hat, kann bereits bei den großen namhaften Herstellern, latexfreie Kondome kaufen. Da die Verhüterli zwar aus Naturkautschuk bestehen, wird bei der Produktion als Bindemittel, ein tierisches Produkt verwendet, nämlich das Kasein. Daher gibt es auch für Veganer eine Alternative, die ohne tierische Produkte hergestellt werden. Das vegane Kondom wird aktuell von vier Herstellern angeboten. 

In der Entwicklungsphase befindet sich derzeitig das Kondom zum Sprühen. Es wird auf den steifen Penis gesprühte und soll nach einigen Sekunden Trocknungszeit so eine Latex Schicht über dem Penis bilden und schützten wie ein „normales“ Kondom. Allerdings ist das Sprühkondom momentan noch nicht im Handel verfügbar.

Koitus Interruptus

Die Alternative zum Kondom ist der Koitus interruptus. Er ist eine natürliche Empfängnisverhütungs-Methode, bei der der Mann seinen Penis vor dem Samenerguss aus der Frau herauszieht. Der Perl-Index für diese Methode liegt bei 4–22 Frauen, die durch diese natürliche Verhütungsmethode schwanger geworden sind. Diese hohe Zahl ergibt sich daraus, dass selbst bei perfekter Anwendung der Methode, bereits vor dem Samenerguss Spermien aus dem Penis austreten. Safer-Sex wird durch diese Verhütung nicht praktiziert und ist somit ausschließlich zur Schwangerschaftsverhütung gedacht.

Versalgel

Ebenfalls kurz vor dem Durchbruch für die Verhütung des Mannes steht das sogenannte „Versalgel“. Dieses Gel wird durch einen Arzt in den Samenleiter gespritzt. Dieses Hydrogel bildet dort eine Sperre für die Spermien und lässt zwar Samenflüssigkeiten, allerdings keine Spermien durch und soll ca. 1 Jahr halten. Falls man Kinderwunsch innerhalb dieser Zeit haben sollte, spritzt der Arzt ein Mittel, welches dieses Hydrogel auflöst. Allerdings dient das Versalgel ausschließlich der Empfängnisverhütung und nicht dem Safer-Sex, da es nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt.

Verhütungsmittel für die Frau

Femidom

Neben dem Kondom bietet das weibliche Pendant das Femidom, die einzige Möglichkeit speziell für Frauen, während des Geschlechtsverkehrs sich sowohl vor einer ungewollten Schwangerschaft als auch vor übertragbaren Geschlechtskrankheiten zu schützen. Femidom, leitet sich von den Namen Femi (feminin, was für Weiblich steht) und der Endung (dom, welche auf das Kondom anspielen soll) ab. Es ist also das Kondom für die Frau. Das Frauenkondom besteht ebenfalls aus Kautschuk und besitzt zwei Ringe. Der geschlossene Ring wird in die Vagina der Frau eingesetzt und der andere Ring liegt außerhalb der großen Schamlippen. Der Vorteil ist, dass das Frauenkondom bereits 10 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt werden kann und unabhängig ist, von der Steifigkeit des Penis. Laut Perl Index, werden von 100 Frauen, die ein Jahr mit dem Femidom verhütet haben, zwischen 5 und 25 Frauen schwanger. Es hat somit einen schlechteren Schwangerschaftsschutz als das klassische Kondom, aber wie beim Kondom auch, liegt die hohe Schwangerschaftsrate an der fehlerhaften Anwendung.

Eine Packung mit einem Femidom und einem aufgepackten Femidom

Diaphragma/ Portiokappe und Spermizid Gel

Beide Verhütungsmittel eignen sich nicht zum Safer-Sex und schützen nicht vor Krankheiten, aber vor einer ungewollten Schwangerschaft. Sie sind ähnlich in der Nutzung und werden so vor den Muttermund gelegt, dass die Spermien nicht weiter vordringen können. Als alleinige Schwangerschaftsverhütung sind beide nicht ausreichend geeignet und haben einen Perl-Index von bis zu 20. Verwenden Sie das Diaphragma oder die Portiokappe gemeinsam mit einem chemischen Spermizid, welches die Spermien abtötet oder Scheidenzäpfchen und Gels, die den Säure-Haushalt der Scheide verändern und somit die Spermien verlangsamen, so sinkt der Wert auf dem Perl-Index auf 1–8. Weder die Portiokappe, das Diaphragma noch spermizide Gels verhindern eine Übertragung von sexuellen Krankheiten und sind daher auch nur das geeignete Mittel zu Empfängnis Verhütung und nicht für Safer-Sex geeignet. Bei Gels, Zäpfchen und anderen Mittel der nicht hormonellen, chemischen Verhütung sollte man vom Gebrauch des Kondoms absehen oder zuvor die Packungsbeilage genau lesen. Einige dieser Substanzen machen den Gummi porös und rissig.

 

Verhütung ohne Hormone, mit Kupfer Genauso wie die hormonellen Verhütungsmethoden bieten die Kupferkette und die Kupferspirale keinen Schutz vor Sexkrankheiten. Beide Implantate werden von einem Frauenarzt in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Die Kupfer-Ionen in beiden Präparaten hemmen die Beweglichkeit und Agilität der Spermien, außerdem baut sich durch die Kupfer Ionen die Gebärmutterschleimhaut auf und verdickt sich, sodass sich das eventuell befruchtete Ei nicht einnisten kann. Bei beiden Hormonfreien Verhütungsmitteln ist eine Verweil- und Wirkungsdauer bis zu 3 Jahren möglich. Der Perl-Index liegt der Kupferkette bei 0,1 – 0,5 und bei der Kupferspirale etwas höher bei 0,4- 1,5.

 

Pille, 3 Monatsspritze, Implantat und alles was zur hormonellen Verhütung gehört

Die sichersten Schwangerschaftsverhüterlies sind eindeutig die hormonellen Verhütungsmittel, allerdings schützt auch hiervon keines vor Geschlechtskrankheiten und ein Kondom/ Femidom wäre für Safer-Sex unumgänglich. Alle zuvor genannten Mittel, die Schutz vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten geben, sind frei verkäuflich und in Drogerien, Apotheken, Erotik Shops und teilweise auch in Supermärkten zu finden. Bei dem hormonellen Verhütungsmittel kommt die Frau nicht um einen Besuch beim Frauenarzt herum. Meist wird hierfür ein Rezept von einem Gynäkologen benötigt, oder dieser setzt/legt die Verhütungsmittel selbst. Durch hormonelle Empfängnisverhütungsmittel wird der Eisprung der Frau durch die Hormone, Östrogen und/oder Gestagen unterdrückt. Je nach Art der Pille sind die Hormone als Einzel Hormone oder als Kombipräparat zu erhalten. Die Pille wird von der Frau meist 21 Tage am Stück eingenommen und 7 Tage Pause gemacht. In diesen 7 Tagen bekommt die Frau ihre Periode und ist trotzdem geschützt. Die Pille, oder Antibabypille muss täglich zur selben Zeit eingenommen werden. Große Zeitschwankungen, Erbrechen, Durchfall oder auch Antibiotika können die Wirkung der Antibabypille aufheben. Die Wirkung der Pille liegt zwischen 0,1-0,9 auf dem Pearl-Index.

Das Hormonpflaster, sondert, wie im Namen schon erwähnt Hormone über ein Pflaster ab. Die Frau klebt alle 7-Tage ein neues Pflaster auf. Nach dem 3. Pflaster macht sie für 7 Tage eine Pause, in der sie dann menstruiert. Die Sicherheit des Pflasters liegt bei der Gleichen, wie die einer Pille. Auch das Hormonimplantat und die Drei-Monats-Spritze haben dieselbe Wirkungsweise wie die Antibabypille. Sie verhindern den Eisprung. Das Implantat wird vom Arzt in den Oberarm eingesetzt und hat dort eine Verweildauer von bis zu 3 Jahren. Die Hormon-Spritze wird, wie es der Name sagt, alle 2 Monate von einem Arzt gespritzt und verhindert sowohl den Eisprung als auch die Einnistung eines eventuell doch befruchteten Eies in der Gebärmutterschleimhaut. Der Perl-Index beider Verhütungsmethoden liegt bei 0 – 0,8. Verhütung ohne Kondom und ohne Hormone oder Implantate

Eine Reihe von reinen Empfängnisverhütungsmethoden bieten sich an, um eine Schwangerschaft zu vermeiden, die weder teuer noch hormonell belastend sind oder einen Eingriff in den natürlichen Aufbau der Frau darstellen. Die Rede ist von Methoden wie das Messen der Temperatur, die Billings-Methode, bei der die Veränderung des Zervix-Schleims der Frau eine Aussage trifft, über die fruchtbaren Tage gibt oder die symptothermale Methode, bei der beide Methoden aufeinandertreffen. Sinnvoll zur Verhütung sind diese Methoden nicht, sie dienen eher dazu, den richtigen Zeitpunkt für eine Befruchtung zu finden, um geplant schwanger zu werden. Der Perl Index bei allen drei Methoden liegt bei bis zu 35 und stellt somit die unsicherste Verhütung der von uns genannten Methoden zu Verhütung dar und bietet keinerlei Schutz vor übertragbaren Sexualkrankheiten!

Safersex geeignete Verhütungsmittel für beide Partner

Prä-Expositions-Porphylaxe (PreP)

Hierbei handelt es sich um ein Medikament, welches langfristig als Prophylaxe gegen die Verbreitung des HI-Virus im Körper eingenommen wird. Dieses Medikament wurde ursprünglich zur Behandlung von Aids Patienten eingesetzt und ist seit einigen Jahren auch ein geeignetes Prophylaxe Medikament. Dieses Präparat schützt genauso sicher vor eine HIV-Infektion wie ein Kondom. Allerdings schützt es ausschließlich vor dieser Infektion und nicht den anderen STIs, was es zwar in Bezug auf Aids sicher macht, allerdings nicht zu den Mitteln gehört, die Sex sicher machen.

Lecktuch

Ein Verhütungsmittel, welches sich zwar nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft eignet, aber ein gutes Hilfsmittel ist, wenn es um Safer-Sex geht, ist das Lecktuch, auch dental Damm oder Oral Damm genannt. Es schützt durch die Barriere, vor ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis, HIV und HPV. Es besteht aus einer dünnen Latex Folie, die dem Material eines Kondoms ähnelt. Der Dental-Damm wird beim Oralverkehr über den Anus, die Vulva, die Klitoris oder dem Penis gelegt wird. Oral Damms gibt es in verschiedenen Größen, Farben und auch Geschmacksrichtungen. Für Allergiker gibt es wie auch bei Kondomen dünne Latex-freie Alternativen. Lecktücher können Sie sich auch durch das Zerschneiden eines Kondoms selbst herstellen. Auf der Verwendung von handelsüblicher Frischhaltefolie sollte verzichtet werden, da es hier keinen ausreichenden Test gibt, wie Viren- und Bakterien-durchlässig diese Folie ist.

Frau und mann küssen sich

7 Safer-Sex Regeln

1.     Hygiene Vorschriften: Nicht nur übertragbare Geschlechtskrankheiten spielen bei „Safer-Sex“ eine Rolle, sondern das allgemeine Übertragen von Krankheiten. So sollten sich alle Geschlechtspartner bevor man miteinander Verkehr hat, gründlich die Hände waschen und gegebenenfalls vorher duschen.

2.     Nutzten Sie Verhütungsmittel nur einmal: Kondom, Femidom und Lecktuch sind ausschließlich für die Einmalbenutzung gedacht und geeignet. Einmal Nutzung heißt auch, dass man diese Verhütungsmittel nicht umdreht. Wichtig ist auch, dass sie ihren Sex Schutz nicht für anal, oral und vaginal benutzt, sondern dass sie jedes Mal den Überzieher wechseln, ebenso wenn Sie den Geschlechtspartner wechselt.

3.     Reinigen von Sexspielzeug nach jeder Benutzung: Reinigen Sie Ihr genutztes Sexspielzeug jedes Mal, bevor Sie es erneut benutzen. Haben Sie den Dildo zur analen Befriedigung benutzt, muss er vor der vaginalen Nutzung gereinigt werden. Das gilt für jedes andere Sextoy auch. Reinigen Sie die Sachen mit einer neutralen Seife und warmen Wasser. Haushaltsübliche Desinfektionsmittel eignen sich nicht zur Reinigung, da sie das Material angreifen. Das Beste ist, Sie reinigen ihr Spielzeug vor jeder Nutzung und auch nach der Nutzung, so können Sie sicherstellen, dass keine Keime, oder auch Staub und Dreckablagerungen an Ihrem Toy kleben. Natürlich kann man auch Gleitmittel freie Kondome über das Spielzeug ziehen. Achtung! Gleitmittel kann die Struktur des Spielzeugs angreifen, deshalb sowohl Gleitmittel freie Kondome nutzen als auch nur Gleitmittel, welches für Toys zugelassen ist.

4.     Auffrischung von Impfungen: Einige Impfungen der oben genannten Krankheiten müssen bei Bedarf im Erwachsenenalter aufgefrischt werden. Lassen Sie Ihren Arzt kontrollieren, wie Ihr Immunstatus bezüglich der Krankheiten ist.

5.     Regelmäßige Checks beim Arzt auf Sexuell übertragbare Krankheiten: Keine falsche Scheu, besuchen Sie einen Arzt regelmäßig, um sich auf Sexkrankheiten untersuchen zu lassen. Sollten Sie Veränderungen am oder im Genitalbereich bemerken, suchen Sie gleich einen Arzt auf.

6.     Eine Infektion dem Sexualpartner mitteilen: Es ist falsch, sich hier für etwas zu schämen und den anderen einer Gefahr auszusetzen aufgrund von falschem Charme.

7.     Schützende Hilfemittel nutzen: Das Nutzen von Hilfsmitteln, wie das Kondom, das Femidom oder das Lecktuch, die vor einer Infektion von sexuell übertragbaren Krankheiten schützen sollte obligatorisch sein.  

Safersex und Escort

Laut dem Prostitutionsschutzgesetz Paragraf 32 Absatz 1 haben „Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet werden“. Das Gesetz schützt sowohl die Kunden, Prostituierte, als auch dritte Personen. Das Escort-Business fällt unter ebendieses Prostituiertenschutzgesetz. Die Escort Damen bei BB Escort haben bei jedem Ihrer Rendezvous Kondome und geeignetes Gleitgel dabei.

Möchte der Gast weitere Verhütungsmethoden wie das Kondom für die Frau, oder auch das Lecktuch, so ist es wichtig, dies vor der Verabredung mit der Agentur zu besprechen. Somit hat die Dame genug Zeit, sich auf die speziellen Wünsche ihres Kunden einzustellen.

Die Damen bei BB-Escort halten sich an die oben genannten Safer-Sex Regeln, kommen frisch geduscht und lassen sich regelmäßig untersuchen.

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