Telefonsex und Webcamsex wie geht das?

Entdecken Sie die Welt von Telefonsex und Webcamsex: Erfahren Sie, was diese Formen der Erotik ausmacht und wie Sie sie genießen können.

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von Bell Bennett

15 Minuten Lesezeit

Telefonsex und Webcamsex wie geht das?

Fast jeder kennt die mitternächtliche Werbung auf verschiedensten TV-Kanälen, aber längst nicht jeder ist Telefon- und Camsex gegenüber aufgeschlossen. Dabei gibt es nicht nur die kommerzielle Seite der Befriedigung mittels Fernkommunikation. Worum handelt es sich bei den beiden Sexarten eigentlich genau? Und welche Beweggründe haben jene Menschen, die Ihr Bedürfnis nach Intimität mittels Telefon und Internet befriedigen? Wir gehen ins Detail und erklären Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Sex am Telefon, nein danke!

Was ist Telefonsex?

Telefonsex ist eine von mehreren verschiedenen Möglichkeiten, seine sexuellen Wünsche auf Distanz zu befriedigen. Es ist leider nicht möglich, zu datieren, wann Telefonsex erstmals stattfand. Aus der früher oft beobachteten Entfernung zum Lebenspartner lässt sich aber schließen, dass Telefonsex privat schon seit etwa 100 Jahren genutzt wird. Ob sich jemand auf Telefonsex einlassen mag, ist sicherlich von seinen ganz persönlichen Vorlieben und Moralvorstellungen abhängig. Dass Telefonsex live seit fast einhundert Jahren eine immer größer werdende Rolle spielt, beweisen die in den 1920ern in Zeitungen veröffentlichten Benimm-Kolumnen. Dort wurde beispielsweise verbale Intimität trotz körperlicher Distanz diskutiert. Unter anderem ging es dabei um die Frage, ob eine verheiratete Frau ihren Mann anrufen dürfe, während sie nackt oder nur mit Dessous bekleidet auf dem Bett liege. Erfreulicherweise wurde der Umgang mit Sexalternativen per Telefon oder Handy mittlerweile ziemlich entspannt und heute hat kaum noch jemand ein Problem damit. Schließlich ist Sex eines der menschlichen Grundbedürfnisse – warum sollte also ein Single oder ein Paar in einer Fernbeziehung darauf verzichten müssen?

Trotz Fernbeziehung heiße Erotik genießen!

Telefon für Telefonsex

Was ist Camsex?

Der Begriff Camsex hat seinen Ursprung in der englischen Sprache, wurde aber in den deutschen Wortschatz übernommen. Camsex bezeichnet eine weitere Art von Sex auf Distanz – und zwar den Sex mittels Bildübertragung. Mindestens auf einer Seite der am Camsex Beteiligten steht also eine Kamera (englisch camera, kurz cam). Auf der anderen Seite steht dementsprechend ein Empfangsgerät, meist in der Form eines PC Bildschirms, Laptops, Tablets oder Handys. Die Kamera wird verwendet, um sexuelle Aufforderungen oder Reaktionen einzufangen und dem Empfänger zu übermitteln. Dank der modernen Technik findet Cam Sex häufig mit Bildübertragung in beide Richtungen statt. Es gibt durchaus auch die Möglichkeit, dass sich mehr als zwei Menschen an einer Cam-Sex-Sitzung beteiligen. Logischerweise ist diese Form von Sex auf Entfernung erst seit der Einführung bzw. der breiten Nutzung des World Wide Webs, also etwa Mitte der 80er-Jahre, möglich. Doch auch schon vor dem Internetzeitalter nutzten Paar erotische Fotografien, Zeichnungen und Miniaturgemälde im Postkartenformat, um die erotische Spannung auf Distanz aufrechtzuerhalten.

Was Telefonsex und Camsex gemeinsam haben

Sowohl beim sexy Austausch per Telefon als auch bei Cam Sex gibt es zwei verschiedene Arten: die private Form und die gewerbliche Form. Wie bereits angerissen, finden private Cybersex-Varianten in aller Regel zwischen zwei Partnern in einer festen Beziehung statt. Heiße Fantasien auszutauschen kann ein gutes Mittel sein, um die erotische Spannung über längere Zeiträume und Entfernungen zu bewahren. Telefonsex live und Webcamsex bieten Paaren jedoch auch eine reizvolle Abwechslung zu ihrem beziehungstypischen Sexleben. Es kann nämlich extrem antörnend sein, tagsüber kurze heiße Flirts per Telefon zu haben. Hier heizt man sich gegenseitig verbal oder mit anrüchigen Positionen an, um sich abends oder am Wochenende in den Laken zu wälzen. Es wird also ein erotischer Spannungsbogen aufgebaut, zu dem das Kopfkino seinen Teil beiträgt. Beim nächsten Treffen können beide ihre Lust dann kaum noch zurückhalten und fallen übereinander her. Klingt doch vielversprechend, oder? Einige Menschen nutzen Amateur Camsex oder das Telefon auch gerne, um dem Partner ihre sexuellen Vorlieben näherzubringen. Es kann das Liebesleben enorm bereichern, wenn man seine erotischen Fantasien dem Menschen an seiner Seite offen mitteilt. Im persönlichen Gespräch gelingt dies vielen Leuten jedoch nicht, weil ihnen ihre Wünsche in gewisser Weise peinlich sind. Die Distanz per Handy oder Kamera macht es ihnen deutlich einfacher, sich in sexueller Hinsicht zu öffnen.

Mit der zunehmenden sexuellen Freizügigkeit werden privater Telefonsex oder Telefonerotik ebenso wie privater Cam Sex jedoch auch zum besseren Kennenlernen genutzt. Zwei Menschen, die sich vor relativ kurzer Zeit zum ersten Mal begegnet sind, können sich auf diese Weise „beschnuppern”. Und sie haben die Möglichkeit, die gegenseitigen Vorlieben ohne direkten physischen Kontakt zu entdecken. Seit einigen Jahren nimmt auch ein anderes Phänomen zu: Mehrere Fremde mit ähnlichen sexuellen Vorlieben verabreden sich online zu einem Gruppen-Video-Treffen. Dort findet dann so eine Art Gruppensex auf virtueller oder verbaler Basis statt. Alle genannten Varianten von privatem Telefon- und Camsex haben eines gemeinsam: Sie verursachen, abgesehen von den üblichen Telefongebühren und/ oder den Internetgebühren, keinerlei zusätzliche Kosten. 

Wie definiert man Gruppensex? Kommerzieller Sex via Technik hingegen ist immer mit einem Serviceentgelt verbunden. Das große Internet-Sex-Angebot wird sowohl von Singles als auch von Menschen in festen Partnerschaften genutzt. Den weitaus größeren Teil der Nutzer machen hier die Herren der Schöpfung aus. Es geht meist darum, seine sexuellen Begierden auszuleben. Entweder, weil der Partner gerade nicht vor Ort ist oder, weil das Sexleben nicht erfüllend ist oder man zurzeit eben keinen Partner hat. Extreme Situationen, wie beispielsweise die Pandemie der letzten paar Jahre, haben der Branche enorme Zuwächse gebracht – und das, obwohl Telefonsex und Webcamsex nicht günstig sind. Billiger Telefonsex startet schon ab zwölf Cent die Minute, hier kann man teilweise nur aufgezeichneten erotischen Geschichten oder Telefonsex lauschen. Für Camsex liegen die Preise im Schnitt bei einem bis drei Euro, sie können aber auch bei 4,99 € und vereinzelt sogar noch höher angesiedelt sein. Girls, die bei einer Telefonsex-Hotline oder einem Webcamsex Chat arbeiten, sind meist beim entsprechenden Dienstleister fest angestellt. Das spart ihnen die recht umfangreichen Anschaffungskosten für professionelles technisches Equipment. Es gibt aber auch Unternehmen, bei denen man gar keine echten Gespräche oder interaktive Bilder geboten bekommt, sondern nur eine Aufzeichnung abgespielt wird. 

Mit Sicherheit haben Sie bereits mehr als einmal Werbung für einen der unzähligen Anbieter von Cybersex gesehen: per Massenmailings, eingeblendeter Anzeige auf Webseiten, per SMS oder im TV. Der schnelle, anonyme Sex ist überall präsent. Oft werden dabei gezielt bestimmte Vorlieben getriggert, zum Beispiel „versaute Omas“, „Studentinnen mit Riesenbrüsten” oder „zügellose Hausfrauen”. Sowohl 1:1 Sitzungen als auch Gruppensex sind rund um die Uhr möglich. Von laszivem Räkeln auf dem Bett bis hin zur live Selbstbefriedigung wird hier so gut wie alles geboten. Manche Girls arbeiten auch zu zweit und heizen den Usern mit lesbischen Spielen ein.  Frau macht Telefonsex

1:1 mit einer hübschen Escort

Wie funktioniert die Bezahlung?

Einige Anbieter von Telefonsex oder Camsex per Skype und Co. locken ihre Kunden mit dem Versprechen von gratis Sessions. Dabei handelt es sich jedoch fast immer nur um sogenannte Teaser, welche die Herren neugierig machen sollen. Oder es geht in kostenfreien Gesprächen und Bildchats eher langweilig zu und das Tempo wird so sehr ausgedehnt, dass man die Lust verliert.

Telefonsex wird zum Teil im Nachhinein über die Telefonrechnung am Monatsende gezahlt. Der Netzanbieter leitet die entsprechenden Gebühren dann an den Telefonsexbetreiber weiter. Oder man bucht ein Prepaid Guthaben, das man vorab bezahlen muss. In dem Fall bekommt man dann eine bestimmte Telefonnummer für den Sextalk mitgeteilt und kann sein Guthaben abtelefonieren.  Webcamsex Chat (auch Camsex Telefonat) muss immer zuerst bezahlt werden. Auf den Homepages der Dienste kann man sich verschiedene Pakete, Flatrates oder eine feste Minutenanzahl aussuchen und diese sofort per Paypal, Amazon Gutschein oder Kreditkarte zahlen. Überweisungen sind meist nicht möglich, da die Zahlungsbestätigung nicht sofort verfügbar ist und der Service somit nicht freigeschaltet wird.

Online Sexdienste von Escort Damen spielen preislich – wenn sie denn überhaupt angeboten werden – in einer anderen Liga. 

Interessante Fakten

Seit etwa zwei Jahrzehnten wurden immer mal wieder Telefonnetzbetreiber angezeigt. Der Inhalt der folgenden Verfahren drehte sich um die Frage, ob Telefonsex als sittenwidrig zu betrachten sei oder nicht. Die Kläger behaupteten, dass Netzanbieter sich an den Gebühren eine goldene Nase verdienen und Kunden in den finanziellen Ruin treiben könnten. Inzwischen ist dieses Thema jedoch komplett vom Tisch, da von hoher Instanz entschieden wurde: Die Telefonkosten werden den Konsumenten immer vor der Nutzung von Hotlines angesagt. Somit kann von Täuschung oder fragwürdiger Bereicherung nicht die Rede sein. 

Die Vor- und Nachteile!

Der größte Vorteil des Sex per Handy oder Festnetz ist wohl die Anonymität. Da das Telefongirl weder das Gesicht noch den realen Namen der Kunden kennt, sind Komplikationen wie beispielsweise Erpressungsversuche ausgeschlossen. Bei Telefonsex mit dem Handy ist es obendrein möglich, seine Nummer zu unterdrücken. Eine Nachverfolgung ist dann nicht mehr möglich. Dazu ist man ausschließlich auf seine Vorstellungskraft angewiesen, da man selbst im besten Fall nur ein Bild der Dame am anderen Ende kennt. Man sollte sich allerdings lieber nicht darauf verlassen, dass man auch tatsächlich mit der abgebildeten Frau spricht. 

Das Internet bietet Kunden von Webcamsex nur bedingt Anonymität, da die IP-Adresse theoretisch nachvollziehbar wäre. Allerdings haben die Anbieter daran aus verständlichen Gründen wohl kaum ein Interesse. Der große Vorteil von Webcamsex mit Telefon ist natürlich der, dass neben der Stimme auch die optischen Reize nicht zu kurz kommen. Wie weit ein Camgirl dabei geht, ist zwar immer ihr selbst überlassen, aber nackte Brüste und sexy Rundungen wird man immer zu sehen kriegen. 

Vor- und Nachteile von Telefonsex und Webcamsex

Was sollte man beachten?

Wie Telefonsex und Webcamsex zum Erfolg werden, ist selbstverständlich von Mensch zu Mensch verschieden. Einige wichtige Punkte kann man aber doch festhalten. Hier teilen wir unsere Tipps mit Ihnen, damit Ihr Cybersex – vor allem der private – ein echtes Vergnügen wird!

  • Man sollte sich vorher schon in die richtige Stimmung bringen. Entspannung ist einer der wichtigsten Faktoren für ein erotisches Erlebnis, sonst bringt das ganze vermutlich keinen Spaß und auch eher selten Befriedigung. Aber genau darum geht es ja dabei – bei privaten Camsex-Sessions sogar für beide. Die Gedanken an den letzten gemeinsamen Sex können dabei sehr hilfreich sein. Oder aber die Aussicht auf die spätere Umsetzung dessen, was ihr besprechen oder mit einem sexy Clip andeuten wollt.

  • Haben Sie eine gute Vorstellungskraft? Prima! Das sogenannte Kopfkino trägt nämlich zu gelungenem Telefonsex unbedingt bei. Auch beim Sex per Videokamera kann man seine Fantasie ja schon mal ein bisschen vorauseilen lassen. Wer scharfe Telefonate mit Bild führt, kann sich obendrein an der unmittelbaren Reaktion seines Gegenübers erfreuen. Die Vorstellungskraft kennt bei vielen Menschen kaum Grenzen, was ihnen ganz bestimmt zu einem erfüllenden Cybersex-Erlebnis verhelfen wird.

  • Sextoys sollten Sie und/oder Ihr Partner für das Online-Date unbedingt parat legen, dazu zählen auch Gleitmittel oder Massageöl. Es kann schließlich mal passieren, dass heiße Worte, sehnsüchtiges Stöhnen und sogar sexy An- und Einblicke allein nicht zum Ziel führen. Dann ist es gut, die Orgasmushelfer schnell zur Hand zu haben, um sich selbst ein bisschen unterstützen zu können. Übrigens wird Ihr Partner dadurch sicher ebenfalls zusätzlich stimuliert – eine Win-win-Situation. Allerdings nur, wenn Sie nicht während des Sex-Talks auf die Suche gehen müssen.

  • Zu gutem Sex gehört eine gewisse Geräuschkulisse einfach dazu, oder etwa nicht? Sie sollten neben den passenden Worten also auch andere Laute von sich geben. Lautes Atmen oder leises Stöhnen drücken die Luststeigerung wohl am besten aus, genau wie bei live Geschlechtsverkehr auch. Wer bei Telefonsex vor Spannung die Luft anhält, wird seinen Partner ziemlich verunsichern und schwerlich den gewünschten Effekt erreichen.

  • Timing ist alles! Egal, ob Sie sich mit Ihrer Freundin oder mit einer Fremden online treffen bzw. telefonieren wollen, der richtige Zeitpunkt ist essenziell. Hätten Sie gedacht, dass es vielen Männern beim Telefon- oder Camsex leichter fällt, gemeinsam mit Ihrer Partnerin zum Höhepunkt zu gelangen? Dieser Fakt ist ein absolutes pro Argument für die genannten Sexvarianten. Woran das liegt ist übrigens leicht erklärt: Wenn Zeit und Ort gut abgestimmt sind, kann man sich in Gedanken schon mal ausmalen, was auf einen zukommt. Die Erregung im Vorfeld hilft vielen Frauen, während des Sex am Handy oder vor dem Bildschirm schneller zu kommen.

  • Wer Camsex, öfters auch Skype Webcamsex genannt, ausprobieren möchte, sollte natürlich über das nötige Equipment verfügen. Moderne Laptops und Tablets verfügen zwar über Kamera und Bildschirm, die Qualität der live Bilder ist aber oft nicht die beste. Außerdem ist bei mobilen Geräten der Screen natürlich sehr klein, was das optische Erlebnis beeinträchtigen kann. Eine zusätzliche Webcam in mittlerer Preisklasse an den PC anzuschließen, ist daher die beste Lösung für einen gelungenen Sex-Chat.

Nicht vergessen:

Spuren verwischen! Das gilt ganz insbesondere dann, wenn Sie Kinder im Haus haben und diese eventuell Ihren Computer nutzen könnten. Aber auch für Websex am Arbeitsplatz sollten Sie entsprechende Vorkehrungen treffen! Löschen Sie daher immer Ihren Browserverlauf, wenn Sie auf einer gewerblichen Anbieterseite waren. Für Telefonsex im Büro, im Freien oder daheim gilt: Sorgen Sie dafür, dass Sie ungestört sind und niemand plötzlich den Raum betritt. Sollten Sie erwägen, Webcamsex und Co. im Auto zu praktizieren, denken Sie bitte daran, dass Sie bei der Selbstbefriedigung eventuell beobachtet werden könnten. 

Bieten Escort-Damen Sextelefonate und Sex-on-camera an?

Die Tätigkeiten von Escorts drehen sich normalerweise nicht um Camsex und Sextelefonate. Den meisten Kunden ist es sowieso viel lieber, sich mit den Damen zu treffen und einen lustigen, gemütlichen oder mit Erotik gefüllten Abend zu verbringen. Hauptsächlich gestresste Geschäftsmänner sind meist im Berufsleben schon ständig am Handy oder im World Wide Web beschäftigt. Diese möchten dann in ihrer raren Freizeit in der Regel lieber reale Begegnungen auskosten. Erfahrene Escort Ladys wissen schließlich, wie man die Herren auf andere Gedanken bringt. Dennoch machen manche Independent Damen gelegentlich eine Ausnahme, allerdings hauptsächlich bei Ihren Stammkunden. Zum Beispiel dann, wenn sie zum angefragten Zeitpunkt bereits anderweitig verplant sind, den Kunden aber nicht enttäuschen möchten. So können sie vermeiden, dass regelmäßige Dates mit besonders angenehmen Herren wegfallen, weil diese sich nach einer Kollegin umschauen. Allerdings handelt es sich dabei eben eher um die Ausnahme und nicht um die Regel. Aber mal im Ernst: Das Repertoire der Escort auskosten, körperlichen Kontakt und die Reaktionen der Sexpartnerin hautnah miterleben - das kann man(n) nun mal nur bei persönlichen Begegnungen. Kommen Sie persönlich in den Genuss unserer Escort Damen!

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