Wifesharing

Der englische Begriff Wifesharing (zu Deutsch: das Teilen der Ehefrau) beschreibt eine sexuelle Spielart. Dabei geht es darum, dass ein Mann seine Ehefrau oder feste Partnerin beim Geschlechtsverkehr mit einem oder sogar mehreren anderen Männern teilt. Wifesharing findet im Normalfall mit dem Einverständnis beider festen Partner statt und der Wifesharer ist frei von Eifersuchtsgefühlen. Auf den ersten Blick macht Wifesharing den Eindruck, dass Männer, die ihre Frau mit anderen teilen, der dominante Part in der Beziehung sind. Dem ist jedoch nicht unbedingt so. Fremde Männer werden teilweise zum Sex dazu geholt, um die Bedürfnisse der Frau zu befriedigen. Einige Paare empfinden es als besonders anregend, wenn der Wifesharer den zusätzlichen Sexualpartner auswählt. In anderen Beziehungen wiederum bleibt diese Wahl der Frau überlassen. Viele Wifesharer erregt es zudem sehr, ihre Partnerin beim Geschlechtsakt mit einem anderen Mann zu beobachten und gegebenenfalls währenddessen zu masturbieren. Andere möchten vom Sexfreund lediglich selbst beim Sex beobachtet werden. Die dritte Variante ist jene, wo beide Männer gleichzeitig die Frau penetrieren. Eher selten ist die Variante, dass ein Wifesharer einverstanden ist, dass seine Frau sich auch ohne ihn mit dem ihm bereits bekannten Sexpartner vergnügt.

Der nur zum Sex eingeladene Mann kann unter anderem eine Art fester Freund sein, der regelmäßig mit dem Paar verkehrt. Ebenfalls möglich ist, dass es sich um wechselnde Bekanntschaften handelt. Welche Variante bevorzugt wird, ist von den Vorlieben des Wifesharers und seiner Frau abhängig. Manche empfinden es als besonderen Kick, jedes Mal einen anderen Mann zum Sex (mit der Frau) einzuladen. In den 60er/70er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurde Wifesharing in der westlichen Welt populär. Die sexuelle Revolution und die damit einhergehenden Tabubrüche führten zur Verbreitung des Sextrends. Das Bedürfnis nach mehr sexueller Befriedigung und der Reiz des Verbotenen sind meist die Auslöser für die Entscheidung zum Wifesharing. Manche Paare erhoffen sich auch eine Festigung ihrer Beziehung und eine Steigerung der Intimität zwischen ihnen. Laut US-Studien sind es zu fast 100 % die Männer, welche den Vorschlag zum Wifesharing machen. Gut 60 % der befragten Paare geben an, dass sich ihre Partnerschaft dadurch verbessert. Knapp 2 % empfinden die Partnerschaft und sich selbst danach als unglücklicher.

Der Unterschied zum sogenannten Dreier besteht hier darin, dass ein fest liiertes Paar einen oder mehrere Männer zum Sex hinzuzieht. Der Wifesharer ist in den allermeisten Fällen sexuell ausschließlich auf seine Partnerin fixiert und selbst nicht an Sex mit anderen interessiert. Bei einem Dreier hingegen kann es sich auch um drei Freunde oder aber um drei einander nicht bekannte Personen handeln. Weiterhin kann ein Dreier in Partnerschaften mit einer dritten Frau oder einem dritten Mann stattfinden. Beim Wifesharing wird ausschließlich die Frau geteilt - und zwar meist mit einem anderen Mann.

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